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Hegel zu Kants Kritik des kosmologischen Beweises

  

KANTs Ziel: Kritik

Allgemeiner Stand vor HEGEL: KANT hat die metaphysischen Beweise vom Dasein Gottes aufgelöst und daher ist eine wissenschaftliche Untersuchung dieser nicht mehr von Nöten, „man sich der Anführung derselben beinahe zu schämen hat“.

HEGELs Beurteilung der Kritik:

Es ist daher für sich von der größten Wichtigkeit gewesen, dass Kant die sogenannten Beweise vom Dasein Gottes um ihr Ansehen gebracht hat und die Unzulänglichkeiten derselben freilich zu mehr nicht als Vorurteilen gemacht hat.

Allein sein Kritik derselben ist unzulänglich, außerdem, dass er die tiefere Grundlage jener Beweise verkannt und ihrem wahrhaften Gehalte somit nicht die Gerechtigkeit hat widerfahren lassen können.

Er hat damit die vollkommene Erlahmung der Vernunft begründet, welche sich von ihm aus begnügt hat, ein bloß unmittelbares Wissen sein zu wollen.

 

HEGELs Projekt ist die

Überprüfung der Art des Verstandesschlusses, also den formellen Gang der Beweise

Inhalt handout

Kants Kritik des kosmologischen Beweises

in Georg Wilhelm Friedrich HEGEL, Vorlesung über die Philosophie der Religion II, Vorlesung über die Beweise vom Dasein Gottes

Intro                  

Beweisstruktur bei KANT                  

KANTs Schwachpunkte                  

Fragestellung: Wie kommt das Endliche zum Unendlichen? Wie das Zufällige zur Kausalität?                  

„Herkunft“ der ersten Ursache                  

Falsche Selbstbefriedigung der Vernunft                  

Das Ding an sich                  

Momente in der Kantischen Kritik der Gottesbeweises                  

„das Seiende ist nicht ein Seindes, sondern ein Gedanke     

 

 

 

handout

 

Juli 19, 2008 - Verfasst von inobshare | Philo | , , | Noch keine Kommentare

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